Das Lößnitzhochland entstand Anfang des 20. Jahrhunderts als Wohn- und Erholungsgebiet nördlich der Lößnitz. Nachdem der Weinbau durch die Reblauskrise an Bedeutung verloren hatte, wurden die Flächen parzelliert und ab den 1930er Jahren nach und nach bebaut. Mit der Besiedlung entstanden Straßen sowie die Versorgung mit Wasser und Strom, wodurch sich das Gebiet stetig entwickelte.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs das Lößnitzhochland weiter. Neue Wohnhäuser prägten das Ortsbild, und in den 1950er Jahren entstand eine Konsum-Verkaufsstelle für die Versorgung der Bewohner. Nach der Wiedervereinigung setzte sich die Entwicklung fort, die Infrastruktur wurde modernisiert und das Gebiet an die zentrale Abwasserentsorgung angeschlossen. Heute ist das Lößnitzhochland ein attraktiver Wohnstandort mit ländlichem Charakter und schönen Ausblicken auf die reizvolle Landschaft rund um Reichenberg.
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